Weiß-Ferdl-Mittelschule

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Sehr geehrte Besucher unserer Website,

Wir freuen uns sehr, dass Sie die Seiten der Weiß-Ferdl-Mittelschule in Altötting besuchen. Das Motto unserer Schule lautet „Lernen und Lachen“. Dies ist bei uns ganz gut möglich. Lernen findet in den großen Klassenzimmern, in modernen EDV-Räumen, Schulküchen und in Gruppenräumen statt. Unsere Weiß-Ferdl-Schule gehört dank der Unterstützung der Stadt sicherlich zu den am besten ausgestatteten Mittelschulen in der Umgebung. Aber auch das Lachen kommt an unserer Schule nicht zu kurz. Mit verschiedensten Veranstaltungen und Aktionen wird auch in diesem Schuljahr das Schulleben bereichert.

Alle interessanten Neuigkeiten finden Sie auf unserer Website. Wir wünschen Ihnen beim Schmökern viel Spaß!

Thekla Möslinger, Schulleiterin 

 

 

Aber dich gibt’s nur einm... von Monika Tuschl 14:49 - 08.02.2018

Aber dich gibt’s nur einmal für mich…

Mit diesem Lied nahmen die Lehrer der Weiß-Ferdl-Schule ABSCHIED von der guten Seele der Schule – von ihrer Sekretärin Marille Vierlinger.

21 Jahre lang prägte sie das Schulleben wie kaum jemand anders. Am 1.Februar 1997 bewies der Neurektor der Schule, Paul Schönstetter, ein goldenes Händchen, indem er der damaligen Töginger Sekretärin Maria Vierlinger die Stelle an der Weiß-Ferdl-Schule schmackhaft machte.

Obwohl es ihr in der Töginger Schule sehr gut gefiel, war die Verlockung einer größeren Schule und vor allem eines kürzeren Anreiseweges Grund genug die neue Stelle anzunehmen. Vor Töging war sie Sekretärin im König-Karlmann-Gymnasium in Altötting.
Mit ihrer stets freundlichen und hilfsbereiten Art, aber vor allem mit ihrer unbeschreiblichen Fach- und Sachkompetenz wurde sie im Handumdrehen zu einer unersetzlichen Hilfe für die Schulleitung, für das Kollegium, den Eltern, Hausmeistern, OGS-Leuten und vor allem für die Schüler.
„Marille“, respektive Maria Vierlinger, war DIE Anlaufstelle für Probleme jeglicher Art: Wenn ein Lehrer ein Formular zum Ausfüllen brauchte, ein Schüler plötzlich krank wurde, Eltern Schüler an- , um- und abmelden wollten, der Drucker nicht ging, der Kopierer Blätter verschlang, Laminierfolien gewünscht wurden, Statistiken zum Eingeben waren, die OGS eine Frage hatte, ein Schüler über Bauchweh klagte oder einen Kühlbeutel brauchte, … - immer war Marille die Anlaufstelle Nummer 1 und wusste Rat und Tat zu jeder Zeit.
Bisweilen wurde sie so sehr von den Schülern und Lehrern in Besitz genommen, dass Herr Schönstetter immer wieder darauf hinweisen musste, dass Frau Vierlinger „SEINE“ Sekretärin sei und nicht nur die der Lehrer und Schüler.
In all den Stresssituationen - und davon gab es jeden Tag etliche davon - blieb sie immer gelassen, freundlich und hilfsbereit. Man hatte bei ihr stets das Gefühl, dass sie jedes Problem lösen würde und fühlte sich somit sicher und gut aufgehoben im hektischen Schulalltag.
Auch bei der Weiß-Ferdl-Namensgebung war sie maßgeblich beteiligt und so blieb ihr der Spitzname von ihrem ersten Altöttinger Chef, Herrn Schönstetter, bis heute erhalten: Mrs Weiß Ferdl.
Im Laufe der Jahre wurde sie für alle Schulleiter eine unentbehrliche Stütze. „Unter Leitung von“ Marille Vierlinger wurden Paul Schönstetter und dann sein Nachfolger Harald Kronthaler zu Schulräten und später zu Schulamtsdirektoren. Danach folgte Thekla Möslinger, eine weibliche Chefin, auf den Rektorenposten mit der sie in gewohnter Weise loyal zusammenarbeitete.
Frau Vierlinger betonte stets, dass sie sehr viel Glück mit ihrer Arbeit und ihren Chefs hatte. Es gab keinen Arbeitstag in ihrem Leben, an dem sie nicht gerne zur Arbeit ging. Bei Ihr treffe das Sprichwort perfekt zu:
„Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe. Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen. Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen. Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.“
Obwohl ihr der Abschied von ihrer Weiß-Ferdl-Schule sehr schwer fiele, freue sie sich nun aber auch auf ihren wohlverdienten Ruhestand. Sie will mit ihrem Mann und dem neu erworbenen Wohlmobil durch die Gegend tingeln und das Leben genießen. Langeweile befürchte sie sicher nicht, dafür würden schon ihre mittlerweile fünf Enkelkinder sorgen, sowie ihre drei Töchter und diverse andere Familienmitglieder, Freunde und Bekannte.
Und zum Schluss noch eine Weisheit für alle Schülerinnen und Schüler:
Marille – äh Konfuzius - sagt:
„Wähle einen Beruf den du liebst, und du brauchst niemals in deinem Leben zu arbeiten.“
Ein besonderes Highlight auf der kleinen Verabschiedungsfeier von Marille Vierlinger war neben dem Erscheinen ihres speziell gewünschten Ehrengastes Paul Schönstetter, das liebevolle, selbstgeschriebene Gedicht von Andrea Herkner. Einen kleinen Auszug davon kann man hier nachlesen.



Neugestaltung Bistro-Inne... von Monika Tuschl 21:34 - 05.01.2018

O‘ pflanzt is !!!

Schüler/innen der Klassen 8M1 und 8M2 verschönern den Innenhof vor dem Bistro

Im Rahmen des Projekts „Unsere Schule soll schöner werden“ haben die Klassen 8M1 und 8M2 beschlossen, den Bistro-Innenhof neu zu bepflanzen.

Im Oktober begannen die Organisationsarbeiten und Planungen. Der Altöttinger Gartenbauverein sagte umgehend seine moralische und organisatorische Unterstützung zu. Teilweise mit viel Mühe und Anstrengung wurden an zwei Vormittagen die alten Pflanzen entfernt. Das Unkraut wurde ausgerissen und ein alter Baumstumpf ausgegraben. Der Bauhof Altötting brachte einen Kipper mit Humus. Die Schüler glichen die Pflanzflächen damit an. Darauf wurde ein Unkrautflies passend zugeschnitten und mit Rindenmulch beschwert. Das soll gegen erneuten Unkrautwuchs helfen und Wasser speichern. Außerdem wurden noch ein paar Pflanzen eingekauft bzw. vom Bauhof gesponsert, die zur Herbstzeit gepflanzt werden konnten. Ein Ahorn, mehrere Gräserarten, Lavendel und die japanische Zierquitte als gute Bienenweide wurden von den Schülerinnen und Schülern mit ihren Klassenleitern Frau Berger und Herr Vollath mit viel Liebe eingepflanzt.

Ein herzlicher Dank gilt dabei den Hausmeistern, die den Klassen beim Putzen der Steine halfen.

Innenhof vor der Aktion

Schüler bei der Arbeit

Nun muss das Projekt erstmals in die „Winterpause“ gehen und wird dann im Frühjahr zur Pflanzzeit wieder weiterbetreut. Das Geld für die Pflanzen, den Rindenmulch und die Unkrautfolie verdienten sich die Schüler mit Kuchenverkauf und den Einnahmen vom Adventsmarkt.

C. Bruckmaier



Besuch des Landtags von Monika Tuschl 21:04 - 28.12.2017

Landtagsabgeordneter Dr. Huber begrüßt Schüler aus der Mittelschule

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b der Weiß-Ferdl-Mittelschule Altötting kamen am 19. Dezember 2017 in den Genuss eines Sozialkundeunterrichts der besonderen Art. Herr Dr. Martin Huber, MdL, lud die interessierten Jugendlichen in seine Arbeitsstätte im Maximilianeum ein. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Frau Klinger und Herrn Liebl bereiteten sich die Schüler im Rahmen ihres GSE-Unterrichts auf das Treffen mit dem Politiker vor.

Vor Ort hatte Herr Dr. Huber dann ein spannendes Programm vorbereitet. Nach einem informativen Einstiegsfilm über die Arbeit des Bayerischen Landtags in einem der Fraktionssäle, stand Herr Dr. Huber den beiden Klassen Rede und Antwort. Die Mittelschüler stellten dem Landtagsabgeordneten sowohl Fragen über den Alltag als Politiker, als auch gezielt zu aktuellen politischen Themen. Dabei erfuhren sie, wie die Arbeit im Umweltausschuss funktioniert und mit welchen Themen sich dieser beschäftigt. Außerdem erhielten sie einen umfassenden Einblick in das Berufsfeld eines Politikers. Gefallen hat den Schülern, dass Herr Dr. Huber ein genauso großer Fußballfan ist wie sie.

Im Anschluss an das Gespräch erhielten die Achtklässler eine Führung durch das Maximilianeum. Den Höhepunkt des Rundgangs stellte dabei die Besichtigung des Plenarsaals dar. Die Klassensprecher bedankten sich abschließend bei Herrn Dr. Huber und seinem Mitarbeiter Herrn Auer für den spannenden Vormittag mit einem Glas Honig der Bienen-AG der Schule.

Gerade solche Begegnungen vor Ort sind es, die schulische Inhalte für Heranwachsende erlebbar und nachvollziehbar machen. Somit war die Fahrt nach München für die Jugendlichen eine interessante Ergänzung zum Unterricht im Klassenzimmer.

Klinger, Liebl



Weihnachtsbazar an der We... von Monika Tuschl 12:00 - 23.12.2017

Weihnachtsbazar an der Weiß-Ferdl-Mittelschule

Am Donnerstag, den 14.12.2017, fand an der Weiß-Ferdl-Mittelschule der traditionelle Weihnachtsbazar am Brunnenhof statt, den die Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften organisierten

Nach wochenlangen Vorbereitungen ist es den einzelnen Klassen gelungen, schöne Stände mit selbst gebastelter Dekoration, Essen, Plätzchen und Punsch aufzubauen.

Der stellvertretende Rektor, Christian Bruckmaier, eröffnete den Weihnachtsbazar mit besinnlichen Worten. Umrahmt wurde die Veranstaltung von einem Krippenspiel der Klassen 5a und 6a (organisiert von Frau Moser, Frau Augustin und Frau Krempl) sowie von verschiedensten musikalischen Einlagen. Sowohl von den Schülern und Lehrern, als auch von den Eltern wurde die adventliche Feier sehr gut angenommen. Der Erlös des Weihnachtsbazars wird zur Hälfte an die Organisation „Weltkinderlachen“ gespendet. [Fototrecke]



Betriebserkundung der Kla... von Monika Tuschl 20:42 - 20.12.2017

Zu Besuch bei der Firma Hasenkopf

Während in der 7. Klasse einzelne Berufe unter die Lupe genommen wurden, hatten wir dieses Jahr die Gelegenheit, einen Betrieb als Ganzes zu erkunden.

Bevor es losging, informierten wir uns über den Betrieb und auch grundlegend über die betrieblichen Grundfunktionen Beschaffung, Produktion und Absatz. Alle Fragen zum Betrieb, die noch ungeklärt waren, notierten wir uns und bereiteten so die Erkundung vor.

Am Montag, dem 20. November 2017 sind wir schließlich mit dem Bus nach Mehring losgefahren und kamen gegen 8:30 Uhr bei der Firma Hasenkopf an. Eine Mitarbeiterin brachte uns in einen großen Besprechungssaal, wo für uns freundlicherweise bereits Getränke und Butterbrezen bereit standen. Als wir uns gesetzt hatten, kam auch schon der Geschäftsführer der Firma persönlich, Herr Markus Gröger, in den Saal und erzählte uns so einiges Interessantes über seine Firma. Wir Schüler hörten aufmerksam zu, machten unsere Notizen und naschten nebenbei von den Brezen und tranken Cola oder Apfelschorle.

Nach dem Vortrag erhielten wir alle Kopfhörer, damit uns Herr Gröger während unserer Führung durch das Werk auch etwas erzählen konnte. Er musste ein Mikrofon verwenden, weil in den Hallen natürlich gearbeitet wurde uns es dort deshalb sehr laut war. Während der Führung bekamen wir sogar die Gelegenheit aus dem Werkstoff Corian selbst etwas herzustellen. Wir formten Herzen, die wir sogar nach Hause mitnehmen durften.

Nach der wirklich interessanten Führung kamen wir in den Besprechungssaal zurück. Dort erklärte uns eine Mitarbeiterin aus dem Bereich Marketing, welche Ausbildungsberufe wir bei dem Betrieb Hasenkopf erlernen könnten (nämlich Schreiner/in, Bürokauffrau/-mann und Technischer Produktdesigner/in) und natürlich auch, welche Abschlüsse dafür nötig wären.

Wir können einen Besuch bei der Firma Hasenkopf nur weiterempfehlen, da es wirklich sehr interessant war und Spaß gemacht hat!

Die Klassen 8a und 8b