Weiß-Ferdl-Mittelschule

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Sehr geehrte Besucher unserer Website,

Wir freuen uns sehr, dass Sie die Seiten der Weiß-Ferdl-Mittelschule in Altötting besuchen. Das Motto unserer Schule lautet „Lernen und Lachen“. Dies ist bei uns ganz gut möglich. Lernen findet in den großen Klassenzimmern, in modernen EDV-Räumen, Schulküchen und in Gruppenräumen statt. Unsere Weiß-Ferdl-Schule gehört dank der Unterstützung der Stadt sicherlich zu den am besten ausgestatteten Mittelschulen in der Umgebung. Aber auch das Lachen kommt an unserer Schule nicht zu kurz. Mit verschiedensten Veranstaltungen und Aktionen wird auch in diesem Schuljahr das Schulleben bereichert.

Alle interessanten Neuigkeiten finden Sie auf unserer Website. Wir wünschen Ihnen beim Schmökern viel Spaß!

Thekla Möslinger, Schulleiterin 

 

 

Sportplatzsaison ist seit... von Monika Tuschl 20:02 - 20.05.2018

Sportplatzsaison ist seit April eröffnet 

Das Wetter spielt mit und die Schüler sind motiviert. JedeWoche sieht man die Schüler der Weiß-Ferdl Mittelschule am Sportplatz. Bevor das erfolgreiche Leichtathletiktraining beginnt wärmen wir uns auf dem großzügigenFußballplatz auf. Dabei steht Spiel und Spaß ganz weit oben auf dem Programm.
 
 
Gleich drei Schülerinnen der Klasse 6 b und 6 c haben heutedie 4 Meter beim Weitsprung geknackt. 


Die fittesten Schüler des... von Monika Tuschl 08:21 - 14.05.2018

Endlich erwiesen: Die fittesten Schüler des Landkreises besuchen die Weiß-Ferdl-Mittelschule. 

Am Freitag, den 27.04.2018, fand der Fittness-Wettbewerb „Seid ihr gut drauf?“ aller 5. und 6. Klassen der Mittelschulen des Landkreises Altötting statt. Austragungsort war wie in jedem Jahr die Mittelschule Burgkirchen. Die Klasse 6a lief als klarer Favorit aus dem Vorentscheid unter der sportlichen Leitung von Frau Steinhuber-Hinterstoisser, die den begehrten Titel bereits vor 2 Jahren nach Altötting holen konnte, und Herrn Bader auf. Der vom Schulamt Altötting betreute Wettstreit prüft die Schüler in fünf Sportdisziplinen ab. 
 
Neben der Klasse 6a der Weiß-Ferdl-Mittelschule zogen die Klassen 5b und 6c der Mittelschule Burgkirchen, die Klasse 5a der Mittelschule Garching, die Klasse 5a der Mittelschule Neuötting und die Klasse 6b der Burghauser Gruber-Schule ins Finale ein. 
Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnten die Sportler der 6a, die an dem Tag über sich hinausgewachsen waren, jedoch klar den Sieg für sich beanspruchen. 
Nicht nur sportlich beeindruckten die Schüler der 6a, sondern auch optisch setzen sie, mit ihrer schwarz-weißen Sportkleidung, Akzente und präsentierten sich dadurch als Einheit.
 
 
Neben dem Gewinn von 100 Euro, der der Klassenkasse für den nächsten Ausflug zugutekommt, ist die Erfahrung der Schüler im Klassenrahmen einen so wichtigen Wettbewerb gewonnen zu haben, genauso wertvoll. Auf jeden Fall eine Leistung, auf die die Klasse 6a sehr stolz sein darf.


Weiß-Ferdl-Handballer erf... von Monika Tuschl 20:13 - 21.04.2018

 Weiß-Ferdl-Handballer erfolgreich

Beim Südbayernfinale im Rahmen des Internationalen Handball Bodensee-Schulcups, das gestern in der Dreifachturnhalle an der Burghauser Straße ausgetragen wurde, trafen die Sieger der Bezirke Oberbayern, Niederbayern und Schwaben der Wettkampfklasse III/2 aufeinander: Altötting, Regen und Ichenhausen. Das bessere Ende hatten die Gastgeber für sich:

Das von Jörg Zellner betreute Team der Weiß-Ferdl-Mittelschule setzte sich mit einer insgesamt souveränen Vorstellung und zwei klaren Siegen gegen die Konkurrenz durch.



Kabarett und Prävention von Monika Tuschl 15:02 - 19.04.2018

Kabarett und Prävention – ist sowas vereinbar?

Wolfgang Berger alias „Der Fälscher“ trat am 17.04.2018 in den Hallen der Weiß-Ferdl-Mittelschule in Altötting den Beweis hierfür an. Mit seinem Anti-Mobbing-Bühnenstück „Werte – was ist das?“ begeisterte und fesselte der Kabarettist Schüler und Lehrer auf gleiche Weise

Auf Initiative der Klasse 6a, deren Klassenleiterin sowie Schulpsychologin, Frau Steinhuber-Hinterstoisser, freute sich die Weiß-Ferdl-Mittelschule über den Auftritt des Kabarettists Wolfgang Berger. Der gute Ruf des „Fälschers“ eilte ihm voraus, weshalb die Veranstaltung im Lehrerkollegium auf großen Anklang stieß. So fanden sich etwa 280 neugierige Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 zu der Vorstellung ein, um sich auf etwas Neues einzulassen.

Sein Stück ist eine Mischung aus Kabarett, Film, Liedern, Informationen und Bewegung, trifft aber genau die Erwartungen der Schüler. Mobbing, Ausländerfeindlichkeit, Sprachverhalten, Umgang mit Mitmenschen, besonders mit älteren Menschen, Zivilcourage und vieles mehr sind Themen, die den Jugendlichen an diesem Vormittag nähergebracht wurden. In der 1,5 stündigen Vorstellung schaffte es der „Fälscher“ auf humorvolle Art und Weise nicht belehrend zu wirken, sondern den Jugendlichen einen Spiegel zur Selbstreflektion vorzuhalten. 
Beeindruckend war die intensive Teilnahme der Schüler an diesem interaktiven Stück. Die Lehrer werden die geweckte Motivation und den Anstoß zum Umdenken nutzen und im Unterricht weiter vertiefen. 
Der Vormittag war eine gewinnbringende Erfahrung für Schüler und Lehrer. Die Weiß-Ferdl-Mittelschule bedankt sich herzlich bei Herrn Berger für sein Engagement und Jugendarbeit. 
 
 J. Steinhuber-Hinterstoisser


Aber dich gibt’s nur einm... von Monika Tuschl 14:49 - 08.02.2018

Aber dich gibt’s nur einmal für mich…

Mit diesem Lied nahmen die Lehrer der Weiß-Ferdl-Schule ABSCHIED von der guten Seele der Schule – von ihrer Sekretärin Marille Vierlinger.

21 Jahre lang prägte sie das Schulleben wie kaum jemand anders. Am 1.Februar 1997 bewies der Neurektor der Schule, Paul Schönstetter, ein goldenes Händchen, indem er der damaligen Töginger Sekretärin Maria Vierlinger die Stelle an der Weiß-Ferdl-Schule schmackhaft machte.

Obwohl es ihr in der Töginger Schule sehr gut gefiel, war die Verlockung einer größeren Schule und vor allem eines kürzeren Anreiseweges Grund genug die neue Stelle anzunehmen. Vor Töging war sie Sekretärin im König-Karlmann-Gymnasium in Altötting.
Mit ihrer stets freundlichen und hilfsbereiten Art, aber vor allem mit ihrer unbeschreiblichen Fach- und Sachkompetenz wurde sie im Handumdrehen zu einer unersetzlichen Hilfe für die Schulleitung, für das Kollegium, den Eltern, Hausmeistern, OGS-Leuten und vor allem für die Schüler.
„Marille“, respektive Maria Vierlinger, war DIE Anlaufstelle für Probleme jeglicher Art: Wenn ein Lehrer ein Formular zum Ausfüllen brauchte, ein Schüler plötzlich krank wurde, Eltern Schüler an- , um- und abmelden wollten, der Drucker nicht ging, der Kopierer Blätter verschlang, Laminierfolien gewünscht wurden, Statistiken zum Eingeben waren, die OGS eine Frage hatte, ein Schüler über Bauchweh klagte oder einen Kühlbeutel brauchte, … - immer war Marille die Anlaufstelle Nummer 1 und wusste Rat und Tat zu jeder Zeit.
Bisweilen wurde sie so sehr von den Schülern und Lehrern in Besitz genommen, dass Herr Schönstetter immer wieder darauf hinweisen musste, dass Frau Vierlinger „SEINE“ Sekretärin sei und nicht nur die der Lehrer und Schüler.
In all den Stresssituationen - und davon gab es jeden Tag etliche davon - blieb sie immer gelassen, freundlich und hilfsbereit. Man hatte bei ihr stets das Gefühl, dass sie jedes Problem lösen würde und fühlte sich somit sicher und gut aufgehoben im hektischen Schulalltag.
Auch bei der Weiß-Ferdl-Namensgebung war sie maßgeblich beteiligt und so blieb ihr der Spitzname von ihrem ersten Altöttinger Chef, Herrn Schönstetter, bis heute erhalten: Mrs Weiß Ferdl.
Im Laufe der Jahre wurde sie für alle Schulleiter eine unentbehrliche Stütze. „Unter Leitung von“ Marille Vierlinger wurden Paul Schönstetter und dann sein Nachfolger Harald Kronthaler zu Schulräten und später zu Schulamtsdirektoren. Danach folgte Thekla Möslinger, eine weibliche Chefin, auf den Rektorenposten mit der sie in gewohnter Weise loyal zusammenarbeitete.
Frau Vierlinger betonte stets, dass sie sehr viel Glück mit ihrer Arbeit und ihren Chefs hatte. Es gab keinen Arbeitstag in ihrem Leben, an dem sie nicht gerne zur Arbeit ging. Bei Ihr treffe das Sprichwort perfekt zu:
„Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe. Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen. Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen. Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.“
Obwohl ihr der Abschied von ihrer Weiß-Ferdl-Schule sehr schwer fiele, freue sie sich nun aber auch auf ihren wohlverdienten Ruhestand. Sie will mit ihrem Mann und dem neu erworbenen Wohlmobil durch die Gegend tingeln und das Leben genießen. Langeweile befürchte sie sicher nicht, dafür würden schon ihre mittlerweile fünf Enkelkinder sorgen, sowie ihre drei Töchter und diverse andere Familienmitglieder, Freunde und Bekannte.
Und zum Schluss noch eine Weisheit für alle Schülerinnen und Schüler:
Marille – äh Konfuzius - sagt:
„Wähle einen Beruf den du liebst, und du brauchst niemals in deinem Leben zu arbeiten.“
Ein besonderes Highlight auf der kleinen Verabschiedungsfeier von Marille Vierlinger war neben dem Erscheinen ihres speziell gewünschten Ehrengastes Paul Schönstetter, das liebevolle, selbstgeschriebene Gedicht von Andrea Herkner. Einen kleinen Auszug davon kann man hier nachlesen.